Offener Standard für KI-native Business-Software
ERP, MES, PPS, Shopfloor: Jedes System bringt seine eigene Vorstellung davon mit, wie dein Betrieb zu arbeiten hat. Nocke dreht das um: Die Software passt sich an deine Prozesse an, nicht umgekehrt.
Das Problem
Standardsysteme werden für einen gedachten Durchschnittsbetrieb gebaut. Deiner ist keiner. Früher musstest du dich anpassen, weil das System es nicht konnte.
Also arbeitest du daneben. Excel, Zettel, Zuruf. Das System kennt am Ende die halbe Wahrheit, und niemand traut den Zahlen.
Beratertage, Wartezeit, Abstimmungsrunden. Und beim nächsten Update steht die Sonderlösung wieder zur Debatte.
Du wartest auf eine Roadmap, die jemand anders für einen anderen Betrieb schreibt. Dein Sonderfall steht selten darauf.
Kein Abo pro Kopf, keine Lizenzstufe, kein Feature hinter der Schranke. Es gibt jetzt eine kostenlose Alternative. Sie gehört dir.
Die Lösung
KI hat die Machtverhältnisse gedreht: Zum ersten Mal kann jeder Betrieb Software so gestalten, wie er sie braucht. Beschreiben statt programmieren, ohne Limits.
Nocke gibt dem eine Form. Oberfläche für Menschen, KI-natives Konstrukt für Agenten. Klare Struktur, geprüfte Regeln, ein weitreichender Appstore. Ein System, das mitwächst und sauber skaliert, im Zeitalter der KI.
Dieselben Bausteine, zwei Ebenen: oben arbeiten deine Leute, unten liest und erweitert die KI. Auch alles, was du später ergänzt.
Branchen
Nocke kommt aus der Fertigung. Die Elemente im Store decken die Prozesse ab, die diese Branchen täglich fahren. Und was deiner noch braucht, baust du dazu.
Auftragsfertigung mit Stücklisten, Varianten und Montage.
Chargen, Reklamationen, Lieferketten: rückverfolgbar bis zum Teil.
Seriennummern, Prüfprotokolle und Revisionsstände im Griff.
Dokumentationspflichten und Audits ohne Zettelwirtschaft.
Bestände, MHD und Rezepturen in einem System.
Lückenlose Nachweise für regulierte Fertigung.
Für Macher
Wie euer Ablauf aussehen muss, weiss in deinem Betrieb sowieso niemand besser als ihr. Genau das beschreibst du: das Ziel, in deinen Worten. Die KI übersetzt es in die passenden Module und schreibt den Code dazu.
Kein Lastenheft, kein Einführungsprojekt, keine Wartezeit. Und wenn sich später etwas ändert, beschreibst du einfach das neue Ziel.
"Jede Charge muss rückverfolgbar sein und der Meister sieht morgens, was heute läuft." Genau so, in deinen Worten.
Die KI wählt die passenden Module, schreibt fehlenden Code und richtet alles ein. Du bekommst das fertige Ergebnis, nicht eine Aufgabenliste.
Ändert sich euer Ablauf, sagst du es einfach. Weitere Module kommen dazu, ohne dass etwas umgebaut werden muss.
Nur bauen, was es noch nicht gibt: alles andere kommt fertig aus dem Store.
Der Start-Chat
Wir fertigen Einzelteile nach Zeichnung. Jede Charge muss rückverfolgbar bleiben, und der Meister will morgens sehen, was heute an welcher Maschine läuft.
Dafür brauchst du drei Elemente. Zwei liegen fertig im Store, das dritte lege ich dir als Gerüst an, weil es deine Chargenlogik noch nicht gibt.
Für Experten
Dann arbeitest du direkt im Workspace: im Terminal, im eigenen Editor, mit deinem Agenten daneben. Du hast vollen Zugriff auf den Code, änderst was du willst und lädst dein Element anschliessend in deine Instanz hoch. Die Richtlinie ist ein Linter, kein Dokument: Was du deklarierst, wird geprüft. Was geprüft ist, läuft. Und kann in den Appstore.
{
"type": "feature",
"name": "auftrag-historie",
"label": "Historie",
"version": "0.1.0",
"description": "Änderungshistorie eines Auftrags als Tab im Auftrag-Detail-Modal",
"useCases": ["aenderungen an einem auftrag nachvollziehen"],
"slot": "modal:auftrag-detail#tab",
"requires": { "modal:auftrag-detail": "^0.1.0" },
"data": {
"needs": [
{ "entity": "auftrag", "fields": ["id", "nummer", "status"], "onMissing": "hide" }
]
}
}Fünf Stufen, die jedes Element bestehen muss, bevor es in den Store darf:
Kein Entwickler? Dann musst du nichts davon je sehen. Beschreib deinen Anwendungsfall, die KI baut dir den Rest zusammen.
Zum einfachen StartHow-to
Ob Claude Code oder Codex: dein Agent findet im Workspace eine Bauanleitung, die für Maschinen geschrieben ist. Die Spezifikation, die Regeln, Referenz-Elemente als lebende Blaupause. Damit ergänzt er deine Software genau dort, wo sie dir fehlt.
Du sagst deinem Agenten in deinen Worten, was fehlt. Keine Spezifikation, kein Ticket.
Der Agent liest die Bauanleitung im Workspace, erzeugt das Element mit nocke create und füllt es mit deiner Logik.
nocke check testet Manifest, Isolation und Montage, gleiche Prüfung wie für jedes Store-Element. Erst wenn alles grün ist, steckt es in deiner Software.
Kein Fork, kein Beraterprojekt: dein Element lebt neben dem Standard, nicht in ihm.
Du beschreibst
„Wir verleihen Werkzeuge an die Kollegen und wollen endlich wissen, wo was gerade ist."
Dein Coding-Agent baut
nocke create modul werkzeugausleihe
Steckt in deiner Software
Die Umsetzung
Jede Nocke-Anwendung besteht aus denselben vier Bausteinen, die ineinander stecken. Wer einen davon versteht, versteht das ganze System.
Schematische Darstellung der Nocke-Shell. Element wählen, um es in der Oberfläche zu sehen.
Warum das zusammenhält: Jedes Element bringt ein Manifest mit, das offenlegt, was es kann, welche Daten es erzeugt und welche es braucht. Fehlt etwas, verhält sich das Element genau so, wie es das selbst erklärt hat. Deshalb lässt sich Fremdes einsetzen, ohne den Kern anzufassen. Und deshalb brechen Updates nichts: dein Element sagt im Kontrakt, was es braucht, und die Shell hält sich daran.
Der Store
Was dein Agent für deinen Betrieb gebaut hat, funktioniert oft auch für andere. Jedes Element, das die Prüfung besteht, kannst du in den Store stellen. So wächst der Store mit jedem Betrieb, und jeder findet mehr Vorhandenes.
Aus deiner Lösung kann ein Produkt werden: kostenlos geteilt oder verkauft, das entscheidest du.
Werkzeuge im Blick behalten
Fahrzeugkosten nachvollziehen
Änderungen nachvollziehen
Bestand zählen und abgleichen
Anmeldungen verwalten
Bereit für den Store
Offenheit
Andere Anbieter sperren genau die Stellen weg, an denen du erweitern willst. Wir nicht. Alles, was du zum Bauen brauchst, ist offen und bleibt es. Ohne Lizenzstufen, ohne Enterprise-Schranke, ohne Kleingedrucktes.
Jedes Element spricht KI ausschliesslich über das Gateway der Shell. Du entscheidest, wohin: auf unseren souveränen Cluster in Deutschland oder zu einem Anbieter deiner Wahl. Die Wahl bleibt deine, die Abrechnung bleibt an einer Stelle.
Sicherheit und Compliance
Wir schmücken uns nicht mit Siegeln, die man kaufen kann. Was hier steht, kannst du nachprüfen: im Code, im Vertrag, auf deinem eigenen Server.
Gehostet auf deutschen Servern, verarbeitet nach DSGVO. Deine Daten verlassen den Rechtsraum nicht.
Jede Instanz hat ihre eigenen Daten und ihren eigenen Zugang. Nichts teilt sich, nichts vermischt sich.
Der Code ist offen (Apache-2.0). Was mit deinen Daten passiert, kann jeder nachlesen. Auch dein Auditor.
Wenn du willst, läuft Nocke komplett auf deinem eigenen Server. Dann verlassen die Daten nicht mal das Haus.
KI-Funktionen sind gekennzeichnet (EU AI Act) und laufen wahlweise über souveräne Inferenz aus Deutschland.
Jede Instanz hat ihren eigenen Zugangsschlüssel. Anpassungen macht nur, wer ihn hat.
Das Versprechen
Die Software kostet nichts. Heute nicht und in zehn Jahren nicht. Nocke ist freie Software und bleibt es: Der Code ist offen, die Spezifikation ist offen, und was du baust, gehört dir. Kein Umschwenken später, keine Enterprise-Version, hinter der die guten Teile verschwinden. Darauf kannst du deinen Betrieb bauen. Die Open-Source-Alternative zu starrem ERP und MES.
Apache-2.0·Kommerziell nutzbar, frei erweiterbar, kein Copyleft-Zwang
Häufige Fragen
Nichts. Nocke ist freie Software und bleibt es, ohne Lizenzstufen und ohne Enterprise-Version. Du startest kostenlos mit einer eigenen Instanz.
Ja, unter der Apache-Lizenz 2.0. Der Code und die Spezifikation sind offen, kommerzielle Nutzung ist ausdrücklich erlaubt, und was du baust gehört dir. Nocke versteht sich als Open-Source-Alternative zu starrem ERP und MES.
Ja. Nocke läuft wahlweise gehostet auf deutschen Servern oder komplett selbst gehostet in deinem Haus. Deine Daten bleiben in beiden Fällen deine.
Du beschreibst, was fehlt, und dein Coding-Agent wie Claude Code oder Codex baut das Element anhand der offenen Bauanleitung. nocke check prüft es, danach steckt es in deiner Software.
Für Betriebe, die etwas herstellen: Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Elektronik, Luftfahrt, Konsumgüter und Lebensmittel, Medizintechnik. Und für jeden Prozess, der bisher in kein Standardsystem passte.
Der Standard steht, die ersten Elemente laufen, der Appstore füllt sich. Wenn dein Betrieb an einem starren System hängt, reden wir. Frühe Anwender prägen den Standard mit.